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Newsletter von Maulkorbzwang und den Dogangels

 
* Ihre hetzerische Berichtserstattung im Offenburger Tageblatt

* Hunde erhalten wieder Fleisch

* Am ersten Schultag in einer amerikanischen  Highschool

* Schröder: "Euch mache ich fertig"

* in Ulm, um Ulm und um Ulm herum ist es für Hunde besonders gefährlich,

 
f Verlag KG                                
Abt. Baden-Online
Herrn Wolfgang Kollmer
Marlener Str. 9
77656 Offenburg
Fax 0781-50484300

                                                                                    Stromberg den 19.11.2003


Ihre hetzerische Berichtserstattung im Offenburger Tageblatt vom  16.11.2003 Diskussion hat an Biss verloren


Guten Tag Herr Kollmer

Wenn man von einer Sache nichts oder sogar gar nichts versteht, soll man ruhig sein. Denn Sie haben doch keine Ahnung von unseren Hunden!!

Ich bin jetzt 57 Jahre alt. Seit fast 30 Jahre besitze ich nur diese Rasse, von Politiker und Medien diskriminierte Listenhunde.
Von MENSCHEN brutal mißhandelte Hunde nahm ich immer bei mir auf. Nie war einer meiner Hunde je gefährlich und ich hatte nie Probleme. Sie waren alle treu bis in den Tod. Mein jetziger Hund ein Staffordshire-Bullterrier war schwer mihandelt, ihm wurden die Rippen eingetreten usw. Er war ein armes Bündel Elend als ich ihn bei mir aufnahm. Liebevoll habe ich ihn . aufgepäppelt. ( Kennen Sie überhaupt das Wort ,ich gehe LIEBEVOLL mit Tieren um???? ) Er ist immer an meiner Seite aus Treue und Dankbarkeit.

ABER DAS SCHEINEN SIE JA ÜBERHAUPT NICHT ZU VERSTEHEN ZU KAPIEREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was ich und viele andere Hundehalter seit der Hundeverordnung und durch solche Hetzberichte mit gemacht haben und immer noch mitmachen, ist die Hölle und tief unter der Menschenwürde was man mit uns an Verleumdung treibt. Ich zähle hier nicht alles auf, denn es gibt Menschen die sind es nicht wert, denn es kommt ja sowieso oben im Kopf nicht an.
Aber eins weiß ich: Ich bin stolz das ich zu meinem Hund und zu dieser Rasse stehe.
Es gibt keine gefährliche Hunden sondern nur brutale Tierschinder, die ihre Hunde auf bestialische Art und Weise scharf machen. Die machen doch ungehindert weiter.DA MÜSSEN SIE HIN; DORT KÖNNEN SIE SICH AUSTOBEN!!!!!!!!!!!!!!

VERDAMMT NOCH MAL HÖREN SIE ENLICH MIT DIESER IRRSINNIGEN HETZEREI AUF!!!!!!!!!!!

Fangen Sie zu denken an!! Denn jeder Mensch der klar und gesund denken kann, weiß längst es gibt absolut keine gefährliche Rassen sondern nur gefährliche Menschen die ihre Hunde auf übelste mißbrauchen.

Was mit solchen Schmiereberichten uns verantwortungsbewußte Hundehalter angetan wird ist unverantwortlich und an Ehrverletzung und Demütigungen in Worten nicht mehr auszudrücken.

BILD ZEITUNG LÄSST GRÜSSEN!!!!

Wie heißt es, es kommt alles auf einem zurück, was man anderen antut.


Irmtraud Dettling
 
 
Hunde erhalten wieder Fleisch

19.11.2003 / LOKALAUSGABE / SIEGEN

Siegen. (mag) Voraussichtlich im Januar kommt es in Sachen Tierschutzverein zum großen "Showdown". Eine außerordentliche Mitgliederversammlung soll einen Schlussstrich unter den monatelangen Streit zwischen Vorstand und dem ehemaligen Geschäftsführer Jürgen Foß setzen. Nach einer Mitgliederbefragung sieht sich die Vereinsführung gestärkt.

Über 2000 Mitglieder waren vom Vorstand angeschrieben worden, wie der Vorsitzende Horst Reimann gestern berichtete. Die Resonanz war groß. Genau 829 Antwortschreiben kamen zurück und zeichneten laut Reimann ein klares Bild: "Über 90 Prozent gaben an, mit dem amtierenden Vorstand und dessen Arbeit zufrieden zu sein."

Neben einigen Enthaltungen habe es 37 unzufriedene Mitglieder gegeben. Auch 13 Kündigungen trudelten ein. Reimann: "Die meisten Unmutsbekundungen bezogen sich nicht auf die unterschiedlichen Standpunkte der Parteien, sondern auf die in der Öffentlichkeit ausgetragenen Streitereien, die zwangsläufig dem Verein schaden."

Daneben habe die Fragebogenaktion eine weitere eindeutige Aussage zu Tage gefördert. So wurde die vegetarische Fütterung der Tierheimhunde auf breiter Front abgelehnt. "Es gab etwa 100 schriftliche Fußnoten und nochmal so viele Anrufe und persönliche Reaktionen, die sich dagegen aussprachen", erklärte der Vorsitzende.

Der Vorstand reagierte. In Kürze sollen die Hunde neben ihrem bisherigen Futter wieder einen kleinen Fleischanteil erhalten. Dabei will man allerdings auf tierische Nebenprodukte, die im üblichen Dosenfutter enthalten sind, und auf Fleisch aus der Massentierhaltung verzichten.

Auf einer Mitgliederversammlung möchte der Vorstand dann die "Ernährungsfrage" zur Abstimmung stellen. Reimann rechnet mit einem klaren Votum für die Fleischfütterung.

Wann die Versammlung, auf der auch ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer zu den von Foß geäußerten Unterschlagungsvorwürfen Stellung nehmen soll, stattfindet, ist noch unklar. Aufgrund von Einladungsfristen wird dies aber wohl nicht mehr in diesem Jahr sein.

Möglicherweise kommt es dann zum Vereinsausschluss von Foß. Entsprechende Anträge aus der Mitgliederschaft lägen vor, so Reimann.

http://www.westfalenpost.de/wp/wp.archiv.frameset.php

 
Am ersten Schultag in einer amerikanischen  Highschool stellt die Klassenlehrerin der  Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro  Suzuki aus Japan.

Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal  sehen, wer die amerikanische  Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt:

'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"

Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die  Hand:
"Patrick Henry 1775 in  Philadelphia."

"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat  ist das Volk, das Volk darf nicht  untergehen'?" Suzuki steht auf:
"Abraham  Lincoln 1863 in Washington."

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und  sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und  kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: 

"Leckt mich am Arsch, ihr  Scheissjapaner!"

"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki  hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:  "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und  Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."

Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man  ein "Ich muss gleich kotzen". Die Lehrerin  schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet:  "George Bush senior zum japanischen Premierminister
Tanaka 1991 während des Mittagessens, Tokio 1991."

Einer der Schueler steht auf und ruft sauer: "Blas  mir einen!"
Die Lehrerin aufgebracht:  "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"

Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton  zu Monica Levinsky, 1997 in Washington,  Oval Office des Weißen Hauses."

Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki  ist ein Stück Scheiße!"
Und Suzuki:  "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt  in Ohnmacht, die Tür geht auf und der  Direktor kommt herein:
"Scheiße, ich habe  noch nie so ein Durcheinander gesehen."

Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel  bei der Vorlage des Haushalts, Berlin  2003."
 

 
UND DER NERVENARZT WEISS AUCH NICHT MEHR,  WIE ES WEITER GEHT MIT IM ...
 
 
 
Schröder: "Euch mache ich fertig"
Schon wieder böse Worte, die über die Lippen des Bundeskanzlers gekommen sein sollen. Angeblich hat Gerhard Schröder die SPD-Abweichler mit den Worten "Euch mache ich fertig" bedacht.

Steckt der Kanzler und SPD-Chef etwa so in der Bredouille, dass er mit handfesten Drohungen die Partei auf Kurs bringen muss?

Was war passiert?

Vor allem Olaf Scholz war bei den Wahlen zum Bundesvorstand der SPD von den Delegierten "abgewatscht" worden. Nur 52,6 Prozent der Parteimitglieder stimmten für den Generalsekretär der Sozialdemokraten. Schröder witterte eine initiierte Verschwörung des SPD-Landesverbandes Niedersachsen und fuhr mit harten Wortgeschützen auf: "Was Ihr da abgeliefert habt, war eine Sauerei" und "Euch mache ich fertig". Die Niedersachsen konterten mit: Die SPD muss begreifen, dass sie mehr als ein Kanzlerwahlverein sei - "sonst hat sie keine große Zukunft".

Positiv zu werten ist die direkte Wahl des JuSo-Vorsitzenden Niels Annen, der im Gegensatz zu seinen "großen" Parteigenossen ohne zweiten Wahlgang und mit dem viert besten Ergebnis in den Vorstand der SPD gewählt wurde. Auch das wird Schröder nicht gefallen, verhöhnte er den Chef der Jugendorganisation vor wenigen Wochen noch als "Vorsitzenden einer unbedeutenden Arbeitsgemeinschaft der SPD".

Na dann hoffen wir mal, dass die SPD-Führung durch die aktuellen internen Flügelkämpfe nicht das regieren der Bundesrepublik vergisst. Mit einer Sache kann man Gerhard Schröder auf jeden Fall beruhigen, bei der Opposition sieht's auch nicht besser aus. CDU und CSU treffen sich gerade zu einem Krisengipfel.


Was sagt Ihr zu den Machtkämpfen in der SPD und zu den Äußerungen des Kanzlers?

 

Und :

Also ich habe mal nach ein paar Zitaten von Schröder gesucht und dabei folgende gefunden:

Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen.
 
Es gibt sie nicht.
 
Und es gibt wichtigere Fragen der deutschen Politik in Europa. - Gerhard Schröder (als SPD-Oppositionsführer am 12.06.1989)


Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik sei reaktionär und hochgradig gefährlich. - Gerhard Schröder (am 27.09.1989)


Wenn es bei SPD-Parteitagen um Tempo 100 ging, bin ich einfach auf die Toilette gegangen. - Gerhard Schröder (Bundeskanzler, SPD)


Lassen Sie mich so publicityscheu bleiben, wie ich es immer gewesen bin. - Gerhard Schröder (Bundeskanzler, SPD)
 
Pressemitteilung Deutscher Hundeschutzbund e.V.
 
 
  
 An die Damen und Herren der Redaktionen


Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ulm, um Ulm und um Ulm herum ist es für Hunde besonders gefährlich, zu den sog. Kampfhunden zu zählen. Nachdem die Stadt Ulm schon mehrfach öffentlich in der Kritik stand, da bei den dort durchgeführten Verhaltensüberprüfungen sog. Kampfhunde die Durchfallquote - entgegen dem Landesdurchschnitt, der bei ca. 4 -7 % liegt - in Ulm bei ca. 25 - 29 % gelegen hat, erhöhte sich bei der letzten Überprüfung die Quote auf über 66 % !

Unter den Augen einiger Beobachter, u.a. des Innen- und anderer Ministerien, des Landestierschutzbundes sowie der örtlichen Presse, haben die ausführenden Kräfte (Amtstierarzt und Diensthundeführer) erneut ihr profundes Wissen demonstriert: Drei Hunde wurden getestet. Ein Privathund und sein Halter, welche von dem in Kreisen der Halter diskriminierten  Hunderassen zunehmend als letzte Rettung vor Behördenwillkür geschätzen  Rechtsanwalt Lars-Jürgen Weidemann aus Mülheim/Ruhr begleitet wurden, sowie zwei  Tierheimhunde.

Der unter "Rechtsanwaltsschutz" stehende Hund bestand, die beiden Tierheimhunde fielen durch . . . . . was keiner der Anwesenden auch nur im Ansatz nachvollziehen konnte. Sollten dem Tierschutzverein, nachdem er  wenige Tage zuvor einen Prozeß gegen die Stadt gewonnen hatte, seine Grenzen aufgezeigt werden ?


Wir sehen es daher als erforderlich an, sämtliche in Ulm in der   Vergangenheit durch die Verhaltensprüfung gefallene Hunde erneut von unabhängigen Gutachtern testen zu lassen. Etliche dieser Tiere wurden nämlich bereits von unabhängigen Gutachtern (nach-) getestet und für "gut"  befunden. Nur werden diese Tests bisher nicht anerkannt, obwohl die Begutachtenden  u.a. solch anerkannte Kapazitäten wie Frau Prof. Dr. Feddersen-Petersen waren, deren Fachwissen unangefochten sein dürfte.
Andernfalls ist der Ulmer Tierheimleitung wohl nur der erneute Weg vor die Gerichte ans Herz zu legen, um die Frage, ob die Verhaltensprüfung wiederholt werden kann, klären zu lassen. Tierschutzrechtlich ist dies allemal geboten. Wenn schon der Verordnungsgeber seinen erkennbar falsch eingeschlagenen Weg nicht berichtigen will, müssen`s halt die Gerichte klären!

Dies dürfte sicherlich auch im Interesse des Landestierschutzbundes liegen, dessen angeschlossenen Tierheime tagtäglich mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
Und eine Besserung ist nicht in Sicht, wenn sich Politik und Behörden nicht langsam bewegen und sich den eigentlich viel wichtigeren Problemen in diesem unserem Land widmen.

Wir bitten Sie die Damen und Herren der Redaktionen sich der Thematik anzunehmen, und bei den Entscheidungsträgern kritisch nachzufragen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüssen

Stephan Steiner

Pressesprecher Deutscher Hundeschutzbund e.V.
 
Mobil 0172 / 7353539
 
 
VERORDNUNG / Ausnahmsweise war in Ulm der Verhaltenstest für gefährliche Hunde öffentlich
"Die Ergebnisse verstehe ich nicht"
Beobachter vom Landestierschutz und vom Innenministerium sind geteilter Meinung


Die Prüfer hielten sich an die Verordnung, die Ergebnisse ließen Fragen offen. Das ist das Fazit eines Besuchs von Innenministerium und Landestierschutzverband in Ulm. Nach Klagen über hohe Durchfallquoten beobachteten die Gäste den Verhaltenstest für gefährliche Hunde.

CAROLIN STÜWE

Zur Bild-Detailansicht...
Wenn Veterinär Dr. Michael Beck vorbeiradelt, sollte sich der Hund neutral verhalten, was Polizist Klaus Bäuerle dann im Protokoll festhält. FOTO: MARIA MÜSSIG 

"Bestanden." - "Durchgefallen." - "Bestanden, aber nur mit der Auflage, weiter zu üben." So lauteten gestern die Urteile, nachdem auf dem Gelände beim Sandhaken drei Kampfhundmischlinge den Verhaltenstest für gefährliche Hunde durchlaufen hatten. Neu war dabei nicht das Verhältnis von bestandenen zu nicht bestandenen Prüfungen. Sondern neu war, dass Vertreter des Innenministeriums und des Landestierschutzes nach Ulm eingeladen worden waren.
 
Sie seien gekommen, nicht um die Vorgehensweise von Polizei und Veterinäramt zu prüfen, sondern nur als Beobachter, betonte Dr. Thomas Pyczak vom Referat Tierschutz des Ministeriums für ländlichen Raum. Von der Landespolizeibehörde wachte Matthias Strohs darüber, dass alles seine Ordnung hat.
 
Anlass zu dem hohen Besuch war der Vorwurf von Tierschützern und betroffenen Hundehaltern gewesen, dass die Ulmer Quote, Hunde durchfallen zu lassen, im Bundesvergleich überdurchschnittlich hoch sei - bis zu 25 Prozent.
 
Daraufhin hatte der Landestierschutzbeirat auf Drängen seines Verbandes den Besuch in Ulm beschlossen. Verbandsvorsitzender Gerhard Käfer berät unter anderem das Ulm/Neu-Ulmer Tierheim.
 
Horst Fuchs, Leiter der Bürgerdienste und zugleich der Ortspolizeibehörde, begründete den Besuch aus Stuttgart damit, "dass wir uns öffnen wollen und zeigen, dass in Ulm bei den Verhaltensprüfungen nichts gemauschelt wird".
 
Erstmals nach drei Jahren vor aller Augen wurden die Hunde beispielsweise mit klingelnden Fahrradfahrern, Joggern, mit stolpernden "Betrunkenen" und mit Polizeihunden konfrontiert. Anhand eines fest vorgeschriebenen Protokolls zur "Verhaltensprüfung über das Halten gefährlicher Hunde" beurteilten die beiden Polizeihundeführer Klaus Bäuerle und Herbert Kotzian sowie Veterinär Dr. Michael Beck das Verhalten der Tiere.
 
Ein Privathund nahm alles recht "neutral" hin und bestand die Prüfung. Bei den beiden anderen Hunden - Halter ist das Tierheim - wurde nur ihr "aggressives" Verhalten gegenüber anderen Hunden kritisiert. Gegenüber Menschen klappte alles. Da die Prüfer aber bei Hund Cay einen "Schadenseintritt" eher für möglich hielten als bei Rocco, fiel Cay durch. Rocco darf die Begegnung mit Hunden üben und dann zum Teiltest antreten.
 
Nur das Revier verteidigt
 
An den Prüfern hatten die Vertreter des Ministeriums nichts auszusetzen, "weil die Standards eben so sind in Baden-Württemberg" (Pyczak). Umso größer war aber die Entrüstung auf Tierschutzseite. "Diese Ergebnisse verstehe ich nicht", sagte Käfer. Wenn ein angeleinter Hund sein Revier verteidige, gelte dieser gleich als aggressiv. Er stufe das Tier als selbstsicher ein. "Dann braucht es keine Auflage."
 
Käfer warf den Prüfern jedoch nicht, wie von Tierschützern wiederholt unterstellt, eine willkürliche Beurteilung vor, sondern kritisierte vielmehr die Polizeiverordnung: "Ein Teil des Testes ist falsch konzipiert, so dass man das Ergebnis nicht klar beurteilen kann."

 


Weiterführende Links:
 
KOMMENTAR: Schnellschuss
 
 
KOMMENTAR: Schnellschuss

CAROLIN STÜWE
 
Wenn ein Hund sein Revier verteidigt - und sei es nur der Radius an der Leine - , gilt er dann noch als selbstsicher oder schon als aggressiv? Eine reine Ermessensfrage der Prüfer, selbst wenn sie sich genau an das (wachsweiche) Protokoll der Polizeiverordnung halten. Da folgt schnell der Vorwurf "willkürliche Beurteilung". Andererseits tun diese getretenen Hunde nur ihre Pflicht: Sie müssen "das Gefährdungspotential minimieren".
 
Schuld an vielen Fehleinschätzungen sind vielmehr die Landesbehörden, die die Verordnung im Schnellschussverfahren bastelten. Beschwichtigungssignale des Hundes sind dort gewiss nicht bekannt. Auch nicht, dass bedrohte Hunde an der Leine kein repräsentatives Verhaltensmuster abgeben. Am Protokoll lässt sich aber nach drei Praxisjahren kaum was ändern.
 
Bleibt nur, dass die Prüfer künftig jedes Tier noch individueller betrachten. Die ursprünglichen "Kampfhunde" sterben aufgrund des Züchtungsverbotes allmählich aus. Deshalb sollte man wenigstens der Folge-Generation, den jungen Mischlingen, eine Chance geben. Deren Halter-Klientel missbraucht den Hund gewiss nicht als Waffe.
 

Weiterführende Links:
 
"Die Ergebnisse verstehe ich nicht"
 
Mit freundlichem Gruß

Achim Weber

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*Alle sagten: „Das geht nicht!“ - Dann kam einer, der wußte das nicht und hat's gemacht. (unbekannt)*